wie Alter: dürr
com.soft wurde Anfang 1981 gegründet und übernimmt seither
als klassischer "Macher" hochspezialisierte IT-Aufträge mit Schwerpunkt
im IT-architektonischen und operationalen Bereich.
B
wie Branchen: Zu unseren
wichtigsten Auftraggebern zählen Banken, Versicherungen und Telekommunikationsunternehmen;
im Prinzip greifen wir aber jedem unter die Arme, der Wert darauf
legt, wegweisende Konzepte auch praxisgerecht umgesetzt zu bekommen.
C
wie Credo: Es gibt keine
guten Ideen - es sei denn, man hat sie bereits realisiert.
E
wie Erfahrung: Über
500 Mannjahre sind auch bei kritischen Aufgabenstellungen nicht so
schnell in Verlegenheit zu bringen.
F
wie Feuerwehr: Müssen
wir immer wieder spielen. Als kleine, flexible Truppe vor Ort tun
wir uns dabei natürlich etwas leichter als unsere global engagierte
Konkurrenz.
G
wie Größe:
Unsere personalpolitische Grundeinstellung: So groß wie nötig,
aber so klein wie möglich. Unsere Auftraggeber sollen für
unsere Leistung zahlen - nicht für unsere Overheads.
I
wie Internet: Kaum eine
Aufgabe mehr, in der das Netz der Netze keine Rolle spielt. Wir sehen
unseren Job weniger darin, ständig neue Online-Anwendungen zu
erfinden - sondern konzentrieren uns lieber darauf, die Möglichkeiten
des Webs harmonisch in vorhandene Strukturen unserer Auftraggeber
einzubinden.
K
wie Know-how: Den IT-Job,
der nur ein IT-Job ist, sucht man vergebens. Jede Aufgabe hat mit
realen Abläufen in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens
zu tun - und deshalb legen wir Wert darauf, nicht nur etwas von Computern,
Netzwerken und Software zu verstehen, sondern auch von den Prozessen,
mit denen unsere Auftraggeber ihr Geld verdienen.
M
wie Mitarbeiter: Mehr
als 20 in der Kernmannschaft, davon mehr als 10 mit akademischem Abschluß.
Die richtige Mischung aus "Jungen Wilden" und Routiniers, IT-Fachleuten
und Branchenprofis, Angestellten und Subunternehmern, also ideal für
ganzheitlich orientierte Prozess-, Konzeptions-, Programmier- und/oder
Integrationsaufgaben.
P
wie Prozeß: Die
Kürzel der Programmiersprachen, mit denen wir arbeiten, ändern
sich immer schneller. Doch der Erfolg eines Projektes hängt nicht
von einem X mehr oder weniger im Namen ab, sondern davon, daß
Prozeßketten adäquat auf IT-Architekturen übertragen
werden. Und genau deshalb erfährt dieser Punkt bei uns seit jeher
gesteigerte Aufmerksamkeit.
R
wie Risk Management:
Einer unserer Arbeitsschwerpunkte für Banken und Versicherungen.
Genauso wie Basel I/II, Zahlungsverkehr, Geld-, Devisen- und Wertpapierhandel,
Corporate Directory oder Security.
S
wie Stabilität:
Stabilität ist nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts. Bei
Daten- oder Objektmodellen genauso wie bei Gebäuden. Deshalb
ist es uns auch wichtig, nicht nur "Architekten" im Team zu haben,
sondern auch "Bauingenieure" und "Statiker".
T
wie Termin: Termintreue
hängt davon ab, wie gut sich Aufwand und unvorhergesehene Ereignisse
abschätzen lassen - und ist damit vor allem Erfahrenssache und
realitätsnaher Einsatz unseres Schätzwerkzeuges FPTOOL.
Vielleicht die Gründe dafür, warum "Überziehen" bei
uns so selten vorkommt.
Ü
wie Überzeugung:
Seit über 20 Jahren dieselbe: Die beste IT-Lösung ist nicht
die, die ein Unternehmen auf den Kopf stellt, sondern die, deren Existenz
man im Alltag kaum bemerkt. Weil sie die Schnittstelle zwischen Mensch
und Maschine optimal meistert.
Z
wie Zentralisierung:
In der Mode und im IT-Bereich gilt: Alles kommt irgendwann wieder.
Der aktuelle Trend zur Rezentralisierung bzw. Server-Konsolidierung
überrascht uns umso weniger, als wir nie damit aufgehört
haben, dieses nach wie vor perspektivenreiche Thema zu pflegen.